Lynn Shourds, Director of Marketing und Double-Take Flex Evangelist bei Double-Take Software
Double-Take Flex ist eine preisgünstige Alternative zu VDI

Was sind die häufigsten Szenarios bei den Kunden? Lynn Shourds, Product Evangelist bei Double-Take Software, im Exklusiv-Interview mit IT Recovery News, anlässlich der Vorstellung der neuen Flex-Version 3.1. Shourds geht dabei besonders auf die Endanwender-PCs ein.
Wie wird Double-Take Flex eingesetzt?
Die meisten unserer Kunden nutzen Double-Take Flex, um PCs direkt von einem iSCSI SAN zu booten. Dabei kann es sich um ein echtes, aber auch um ein emuliertes iSCSI SAN handeln. Dieselbe Technologie lässt sich im Server-Bereich einsetzen. Double-Take Flex erleichtert die PC-Konfiguration ganz erheblich: Man braucht nur noch ein Image. Die zentralisierte Management-Konsole in der neuen Programmversion macht das Netzwerk-Management noch einfacher. Der Administrator kann nun Nutzerprofile konfigurieren und sie in Ordnern gruppieren. Er kann die Images aber auch in einem Active Directory speichern.
Ist Double-Take Flex ein Konkurrent von VDI?
Wir bei Double-Take Software glauben, dass Flex eine ganz hervorragende Alternative zu VDI ist. Double-Take Flex ist einfach anzuwenden, es basiert auf Standards wie iSCSI, und es ist nicht teuer. Flex ist eine kostengünstige Lösung zur Verwaltung von Desktop-Netzwerken. Unser wichtigstes Unterscheidungsmerkmal gegenüber VDI ist die Performance: Anstelle eines lokalen Images, das auf einem Remote Server als virtuelle Maschine ausgeführt und dann über das Netzwerk für den Anwender nutzbar gemacht wird, übermittelt Double-Take Flex das Image und überlässt dem jeweiligen PC die Hoheit über seine CPU, seinen Speicher und so weiter.
Und was gibt es bis Jahresende sonst noch Neues?
In Europa haben wir den neuen Partner RES Software. Mit ihm verbessern wir den Endpoint-Service. RES Software, in Kombination mit Double-Take Flex ermöglicht eine dynamische Verwaltung von Workspaces. Außerdem arbeiten wir an einem Remote Access für Double-Take Flex, der WAN-Konnektivität unterstützt, aber die Performance nicht beeinträchtigt. Fliegt ein Anwender zum Beispiel mal eben nach Los Angeles, kann er dann seinen PC trotzdem von einem Server in Paris booten.
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Cluster-Funk
Was haben Dean Goodermote, CEO von Double-Take, John Feeks, Director of Sales, und Lynn Shourds, Director of Marketing (hier im Interview) gemeinsam? Den Musikgeschmack und das notwendige Können, um eine Rock-Band auf die Beine zu stellen. Cluster-Funk, die Double-Take Haus-Band, tritt regelmäßig bei Events in Nordamerika auf. Aber auch die Fans in Europa brauchen sich nicht ausgeschlossen zu fühlen: Am 10. November spielt Cluster-Funk auch auf der Microsoft Tech Ed im Rahmenprogramm.

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